lebenslauf

  Philipp Becker
geboren am 06. 04. 1979
in Tübingen
seit 8/2006

Regisseur und freier Mitarbeiter der Otto-Falckenberg-Schule, München

   
Ausbildung
Schule 1985 - 1998 Grundschule und Geschwister-Scholl-Gymnasium mit Abitur in Tübingen
10/1999 – 8/2003 Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften an der Universität zu Köln
9/2003 Schauspielregie an der Otto-Falckenberg-Schule München
5/2006 Abschlussinszenierung: Ur-Götz von Goethe
   
   
Regie
Spielzeit 2007/08 Stadttheater Bern: u.a. ein neues Hölderlinprojekt in eigener Konzeption, Lenz v. Büchner u. Werkstattinszenierungen für das Autorenspektakel.

Theater Lindenhof: Der Schwur (AT, Stauffenberg-Projekt) v. Andreas Vogt u. Philipp Becker (UA am 15.11.07)

Freischwimmer-Fesival08: Beitrag nach dem Film Rosetta (Dardennes) zusammen mit Julie Pfleiderer und Gerhild Steinbuch (Premiere im März 08 sophiensaele, Berlin).

OFS München: kLEINBÜRGER nach Gorki. Projekt des 1. Schauspieljahrgangs 2007 (Premiere am 11.05.07)
2006 OFS München: Ur-Götz v. Goethe. Abschlussinszenierung
seit 2006 Theater Lindenhof: Eintagsfliegen v. Susanne Hinkelbein (UA)
2005 OFS München: HYPERION – ein Hölderlinprojekt. 2.-Klasse-Projekt. Gastspiel beim Körber Studio Junge Regie in Hamburg 2005
2004 OFS München: man kann eben nichts als die sprache. 1.-Klasse-Projekt nach Schwab, Fritsch und Lang
2003 OFS München: Zwei Szenen aus Krankheit der Jugend nach Bruckner. In Zusammenarbeit mit dem BR auch als Film (24min DigiBeta)
2003,
WA 2004
Sommertheater Theater Lindenhof: Ritter, Tod und Teufel – Geschichten aus dem Schattenreich. Musikalische Ltg. Susanne Hinkelbein
2002 99-EURO-Kurzfilm SonderBar m. Anke Engelke, 2min BetaSP. Ausgestrahlt am 15.2.02 in der ARD

Interviews m. Harald Schmidt, Peter Härtling, Walter Jens. Für den Nürtinger TheaterSpaziergang, jew. ca. 6min DigiBeta

Stell dir vor, 7min miniDV
   
   
Schauspiel
seit 2007 Theater Lindenhof: Der Aufschwung kommt! (R: Franz Xaver Ott). Auch als Dramaturg und Co-Regisseur
2005-06 OFS München: Vorher/Nachher v. Roland Schimmelpfennig (R: Erich Siedler). Auch als Regieassistent
2005 OFS München: Lysistrata – eine musikalische Obszönität (R: Dominik Flaschka).
2004 OFS München: Der Preispokal v. Sean O’Casey (R: Christoph Leimbacher). Auch als Regieassistent
2001 Theater Lindenhof: Hölderlin. Heimkunft. O Stimme der Stadt, der Mutter! Nürtinger TheaterSpaziergang (R: S. Bühr). Auch als Regieassistent
1998,
WA 1999
Sommertheater Tübingen, Theater Lindenhof: Eine Bahnfahrt - und der Raum entschwindet (R: S. Bühr)
1997-98 Theater Lindenhof: Mörike! ein Schelmenstück . (R: Hartmuth Wickert)
1997-98 Theater Lindenhof, Geschwister-Scholl-Schule: Romeo und Julia – at the end of the cliché (R: Uwe Zellmer). Auch als Coregisseur
1996 Sommertheater Tübingen, Theater Lindenhof: ...und die Liebe höret nimmer auf – ein Horváth-Abend (R: S. Bühr)
1993,
WA 1995
Theater Lindenhof, Theaterhaus Stuttgart: Wenn mit dem Neckar herab. Ein Abendspaziergang, Tübinger Hölderlin-Projekt (R: Siegfried Bühr)
1990 Sommertheater Tübingen, Theater Lindenhof: Jerg Ratgeb, Maler von Uwe Zellmer (R: Stefan Viering)
   
   
Regieassistenzen
2005 OFS München: Vorher/Nachher v. Roland Schimmelpfennig (R: Erich Siedler). Auch als Schauspieler
2004 Münchner Kammerspiele: Die zehn Gebote nach Kieslowski (R. Johan Simons)

OFS München: Der Preispokal v. Sean O’Casey (R: Ch. Leimbacher). Auch als Schauspieler
2002 Theater Lindenhof: Hölderlin. Heimkunft. O Stimme der Stadt, der Mutter! Nürtinger TheaterSpaziergang (R: S. Bühr). Auch als Schauspieler
2001 Theater Lindenhof: Viel Lärm um Nichts (R: Ch. Biermeier)
1999 Theater Lindenhof: Berta und Marta, oder die Schwierigkeiten mit dem hohen g (UA) von Susanne Hinkelbein (R: Christoph Biermeier)

Städt. Bühnen Köln: Kasimir und Karoline (R: Tilman Gersch)
   
   
sonstiges
2006, 2007 Konzeption u. Dramaturgie: Der Aufschwung kommt! Theater Lindenhof (R: Franz X. Ott; ML: Reiner Tempel)

Konzeption u. Dramaturgie: Der Wolf ist tot! nach den Brüdern Grimm. OFS / Münchner Kammerspiele (R: Stefan Otteni)
2001 WDR, Köln/Berlin: ARD-Morgenmagazin als „Berlinale-Berichterstatter“ (u. a. Interviews mit R. Altman, M. Smith, C. Blanchet)
1999 sam film, München: Produktionsplanung des Kinofilms Der Himmel kann warten (R: Brigitte Müller)
1998 ffp entertainment, München: Post-Produktion, story development, Lektorate von Drehbüchern und Drehbuchvorlagen u. ä.
   
   
Hobbys
  Kino, Lesen, 1.FC Köln...